Dipl.-Psych. Stephan Mayer, Passau

Positives Denken: eine Methode, mit der man sich das Unterbewußte zur Verwirklichung seiner Ziele nutzbar machen kann.

Das positive Denken ist nicht: so zu tun als ob alles „easy“ wäre, es keine Probleme gäbe, rosarote Brille aufsetzen. Das wird dem positiven Denken oft von Kritikern fälschlicherweise vorgeworfen, aber das ist es eben gerade nicht. Sondern es ist eine Methode, sich das Negative im Leben anzuschauen, sich bewußt zu machen, woher es kommt, und das Negative mit Hilfe des Unbewußten in etwas Positives zu verwandeln, eine neue andere Realität zu erzeugen, zu kre-ieren (Kreativität).  Das Unbewußte soll zusätzlich zum Verstand und der Aktivität mit dazu beitragen, daß sich erwünschte Ziele verwirklichen, man erfolgreicher ist.  Alle Spitzensportler machen das so ähnlich, dort nennt man es „mentales Training“.

Vereinfachter Grundgedanke dabei ist, daß das Unbewußte sich auf das Verhalten des Menschen auswirkt ohne daß man es bewußt merkt, und das Unbewußte dabei nur das verwirklichen will, was ihm durch alte Lehrsätze aus der Kindheit aufgetragen wurde, alte Muster (ich bin was ich glaube), Lehrsätze (die man als Kind immer wieder gehört hat, wie man sein soll oder nicht sein soll), Sätze wie „du bist dumm, unfähig, zu klein, das verstehst Du nicht, Geld stinkt, Reichtum ist schlecht, du bist hässlich, sei still und brav...“. Diese alten unbewußten Lehrsätze sollen aufgelöst werden, und durch neue ersetzt werden. Weil dabei das Unbewußte keinerlei Negation versteht, kein „nicht“ „un-“, „kein“, (“ich will nicht krank sein“ wird vom Unbewußten verstanden als „ich will krank sein“), müssen alle Aufträge an das Unbewußte positiv formuliert (z.B. “ich bin gesund”) werden, deswegen „positives“ Denken. Die beste Möglichkeit dem Unbewußten neue Aufträge zu geben, was es verwirklichen soll (wozu es zusätzlich zu Verstand und Aktivität beitragen soll), ist die Visualisation, ein inneres Bildersehen, sich etwas vor dem inneren Auge bewußt vorstellen, am besten in Tiefenentspannung.

Diese Methode des Positiven Denkens mit seinen Möglichkeiten und Grenzen kann in meinen Seminaren konkret erlernt und eingeübt werden.

Es ist faszinierend zu erleben, welche kleine, große und manchmal „unglaubliche“ Ergebnisse mit dieser Methode erzielt werden können.

Mir persönlich hat die eigene Teilnahme an solchen Seminaren (bei Kollegen) zum positiven Denken weit mehr gebracht für mein persönliches und berufliches Leben,  als alles psychologische Studium und Eigentherapie im Verlauf der Ausbildung. Das möchte ich an die Teilnehmer bei meinen Seminaren weitergeben.

Ich freue mich auf Sie und unser Seminar             Stephan Mayer

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