Dipl.-Psych. Stephan Mayer, Passau :    Stereo-3-D-Photos

Divergenz-Methode - Anleitung (siehe auch unten): die beiden Bilder durch Entspannung der Augenmuskulatur (Auseinandertriften der Augäpfel) zur Verschmelzung bringen (Hinweis: es geht leichter, wenn man versucht die beiden Sternchen * über den Bildern zur Deckung zu bringen).        -       zur Konvergenz-Schielmethode hier klicken !

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Cypern

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Griechenland - Mani

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albanische Küste

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Lissabon

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Pusteblumen-Wiese über Brunnenthal

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Wolken

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Ballonfahrt

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Wiese

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albanisches Küsten-Gebirge

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Griechenland - Mani

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Cypern

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Olivenhain

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Venedig

1) externer Link zu Mond-Photos in 3-D                                    2) neue Stereo-Monde

 zu Jupiter-Photo in 3-D

Anmerkung: Wer erstmals solche 3d-Bilder betrachtet, braucht manchmal ein bißchen Geduld, sollte ein bißchen üben, um Fixierung und Fokussierung zu entkoppeln: normalerweise, wenn der Mensch mit seinen beiden Augen einen Gegenstand in der Nähe betrachtet, richten die Augenmuskeln die beiden Augäpfel so aus, dass beide Augen auf den (einen) Gegenstand gerichtet sind (Fixierung) und gleichzeitig stellen beide Augen jeweils für sich den Gegenstand auf scharf (Fokussierung), beides läuft unbewusst und automatisch ab. Bei der Betrachtung der Stereobilder mit der Divergenzmethode oder der Konvergenzmethode müssen diese beiden Mechanismen entkoppelt werden, man kann dabei versuchen es sich bewusst zu machen. Die Augen fixieren entweder vor (Konvergenz- oder Schielmethode) oder hinter (Divergenzmethode) der Bildebene, betrachten dabei jeweils ein anderes Bild, fokussieren aber trotzdem auf die Bildebene. Mit ein bißchen üben und Geduld gelingt das dann von selber.

Konvergenz- bzw. Schielmethode (nächste Seite) - Anleitung: Zeigefinger nahe an den Bildschirm zwischen die beiden Bilder bringen, den Zeigefinger fixieren, den Zeigefinger weg vom Bildschirm näher zur Nase führen, dabei weiter den Finger fixieren, den Finger so nahe an die Nase bringen, bis im Hintergrund die beiden Bilder zu einem (1) Stereobild verschmelzen, die beiden Augen schauen dabei über Kreuz auf die beiden Bilder, das linke Auge betrachtet das rechte Bild, das rechte Auge das linke Bild.

Parallel- oder Divergenz-Methode (auf dieser Seite): wenn die Bilder kleiner sind (die Bildmitten der beiden Bilder ca 5 bis 8 cm Abstand voneinander haben), dann lässt man (so als ob man todmüde wäre) die beiden Augen entspannt auseinandertrifften, das rechte Auge betrachtet das rechte Bild, das linke Auge das linke Bild,  die beiden Bilder durch Entspannung der Augenmuskulatur (Auseinandertriften der Augäpfel) zur Verschmelzung bringen.

Im Gehirn verschmelzen die beiden unterschiedlichen Bildern zu einem 3-D-Stereobild mit räumlicher Tiefe.

Nach dem scheinbaren Verschieben der Doppel-Bilder durch das nach Innen Schielen sieht man bei der Konvergenzmethode drei Bilder vor sich, das mittlere und das linke Bild sieht das linke Auge, und das mittlere und das rechte Bild sieht das rechte Auge. Das Bild in der Mitte ist das überlagerte Bild, für das rechte Auge ist es das linke Bild der nach rechts  getrifteten Doppelbilder, für das linke Auge ist es das rechte Bild der nach links getrifteten Doppelbilder. Dieses überlagerte Bild in der Mitte verschmilzt im Gehirn zu einem 3-D-Stereobild mit räumlicher Tiefe.

Nach dem Auseinandertriften der Doppel-Bilder sieht man bei der Divergenzmethode drei Bilder vor sich, das mittlere und das linke Bild sieht das rechte Auge, das mittlere und das rechte Bild sieht das linke Auge. Das Bild in der Mitte ist das überlagerte Bild, für das rechte Auge ist es das rechte Bild der nach links getrifteten Doppelbilder, für das linke Auge ist es das linke Bild der nach rechts getrifteten Doppelbilder. Dieses überlagerte Bild in der Mitte verschmilzt im Gehirn zu einem 3-D-Stereobild mit räumlicher Tiefe.

zur “Mikropsie” bei Stereo-Bildern, hier klicken

Copyright: Dipl.-Psych. Stephan Mayer

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